Wahrer Winterslam wird „Einfach so“ zur coolen Sache

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Veranstaltung startet bei ihrer dritten Neuauflage im leichten Schneegestöber – Duo aus Freiburg holt sich den Jahressieg

Der Winterslam des Mühlacker Tagblatt hat bei der dritten Neuauflage seinem Namen alle Ehre gemacht. Dick eingemummelt und ausgestattet mit warmen Getränken drängten sich die Gäste am Rand der Leseinsel in den Enzgärten. Nur die Ohren mussten, um aufmerksam lauschen zu können, frei bleiben.

Wahrer Winterslam wird „Einfach so“ zur coolen Sache

Sieger unter sich: Beim dritten Winterslam auf dem Gartenschaugelände treffen sich die erfolgreichen Teilnehmer des Jahres zum großen Finale bei frostigen Temperaturen. Von links: Artem Zolotarov aus Mainz, Ansgar Hufnagel und Cäcilia Bosch alias „Einfach so“ aus Freiburg, Adina Wilcke aus Wien (vorne), Jana Schick aus Mühlacker/Köln und Markus Riks aus Erlangen.

Mühlacker. Wer es poetisch mag – und das kann bei einem Dichter-Wettstreit zumindest nicht schaden –, konnte sich erwärmen lassen von den Worten und Pointen, die mit den weißen Flocken durch die Dezember-Nacht wirbelten. Nach einem stürmischen Zwischenspiel kurz nach Mittag, als die Veranstaltung schon gefährdet schien, gab es zwar rote Nasen und klamme Hände, die beim Applaus frisch durchblutet wurden, aber dafür keinen lästigen Regen mehr. Die Verantwortung für die Bedingungen übernahm Redakteurin und Moderatorin Ramona Deeg. Sie habe sich für den Winterslam unbedingt Schnee gewünscht, verriet sie, und siehe da ...

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