WM-Traum platzt im Sudden Death
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Degen-Juniorinnen um Karina Mantai scheitern nach Verlängerung mit 30:31 Treffern an den USA
Plovidiv (eig). Karina Mantai kehrt von den Fecht-Weltmeisterschaften der Junioren (U20) in Plovdiv (Bulgarien) ohne Medaille zurück. Nach Siegen gegen Südafrika und Estland am Freitag (wir berichteten) platzte der Traum am Samstag im Viertelfinale gegen die USA, wo Fechten in den jüngsten Jahren einen rasanten Boom erlebt und viel Geld darin investiert wird.
Mantai, die ihre Laufbahn beim SV Illingen begann, brachte die deutsche Equipe zunächst gegen Catherine Nixon, die stärkste Fechterin der USA, mit 4:1 Treffern in Führung. Nach den Gefechten ihrer Teamkolleginnen Sophia Weitbrecht und Vanessa Riedmüller (beide Heidenheim) lag Deutschland mit 8:3 vorne, Mantai erhöhte auf 13:7. Doch das Gefecht zwischen Weitbrecht und Nixon läutete die Wende ein.
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