WFG-Chefsessel bleibt vorerst unbesetzt
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Kandidaten für die Nachfolge von Steffen Schoch fallen durch – Nadine Kaiser übernimmt das Ruder als Interims-Geschäftsführerin
Pforzheim/Enzkreis. Die Nachfolge von Steffen Schoch, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) Nordschwarzwald, steht weiter in den Sternen. Eigentlich hätte am Montag die Entscheidung fallen sollen, wer von dem 49-Jährigen, der am 1.Juli als Geschäftsführer zur Marketinggesellschaft der Stadt Heilbronn gewechselt ist, den WFG-Chefsessel übernimmt. Aber die drei Kandidaten, die sich dem Aufsichtsrat der Wirtschaftsförderungsgesellschaft vorstellten, sind alle durchgefallen. Der Personalausschuss der WFG hatte die drei Kandidaten für die Endrunde aus insgesamt 26 Bewerbungen herausgefiltert, die auf die Stellenausschreibung eingegangen sind.
Steffen Schoch (Bild li.) hat nach zwei Jahren die Geschäftsführung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) Nordschwarzwald abgegeben. Ein Nachfolger ist noch nicht in Sicht. Bis die Personalfrage endgültig geklärt ist, wird Nadine Kaiser (Bild re.) die Geschicke der WFG leiten. Fotos: Goertz/Sadler
„Ich lege Wert darauf, dass der neue Geschäftsführer den vollen Rückhalt des Aufsichtsrats hat“, sagt der Vorsitzende des Aufsichtsrats, der Calwer Landrat Helmut Riegger, im Gespräch mit unserer Zeitung. In der Vorstellungsrunde der drei Kandidaten habe sich gezeigt, dass der Aufsichtsrat sich nicht geschlossen auf einen Favoriten festlegen konnte.
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