„Vorne dabei zu sein, das ist ganz schwer“
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Beim ADAC-Meisterschaftslauf in Lomersheim ist Geschicklichkeit gefragt – Favorit aus Esslingen gewinnt Wettkampf
„Wir sind eine große Familie“, sagt der Bayer Werner Fuhrmann, der sich am frühen Sonntagmorgen von Burghausen nach Lomerheim aufgemacht hat. Dort trug der Rad- und Kraftsportverein (RKV) einen ADAC-Meisterschaftslauf aus.
Für den RKV Lomersheim ist am Sonntag der Vereinsvorsitzende Ralf Kessler mit seinem Nissan Note auf dem Kurs unterwegs, der nach seinem Vater Paul Kessler benannt ist.Fotos: Huber
Mühlacker. Ums Geldverdienen geht es dem Gast aus dem Nachbarbundesland in dem Sport nicht. „Da bekommt man sowieso nix“, sagt Fuhrmann, der bei dem ADAC-Meisterschaftslauf gestern den AC Burghausen vertrat und in der Gruppe B startete. Trotzdem sei er fast jeden Sonntag mit seinem Suzukis Swift unterwegs. Am Sonntagmorgen seien er und seine Begleiterin bereits um 7.30 Uhr gestartet, um rechtzeitig zum Startschuss des Wettkampfs auf dem Paul-Kessler-Platz zu sein. „Der Automobilturniersport ist mein Hobby, ich mache das aus reinem Spaß an der Freude.“ Außerdem gehe es darum, den eigenen Verein zu repräsentieren.
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