Vorhang auf für Shakespeare
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Pforzheim (pm). Die Vorbereitungen für die Intendanz von Thomas Münstermann am Stadttheater Pforzheim sind in vollem Gange. Neben der Oper „Nabucco“ von Giuseppe Verdi, mit der die Saison 2015/16 eröffnet wird, bildet im Schauspiel unter anderem der Dramatiker William Shakespeare anlässlich dessen 400. Todestages im Jahr 2016 einen wichtigen Baustein des vorläufigen Spielplans. Nach mehr als 35 Jahren steht wieder eine Neuinszenierung der Tragödie „Hamlet“ auf dem Programm des Stadttheaters, die der Regisseur Alexander May übernimmt. Im Zug der programmatischen Auseinandersetzung mit dem Dramatiker inszeniert Caroline Stolz Tom Stoppards Tragikomödie „Rosenkranz und Güldenstern“ und streift die Geschichte aus ungewöhnlicher Perspektive. Das auf dem Film von Ernst Lubitsch basierende Stück „Sein oder Nichtsein“ schlägt einen Bogen zu Shakespeares bekanntem Zitat, während die Produktion von Leonard Bernsteins Musical „West Side Story“ den Plot von „Romeo und Julia“ adaptiert.
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