Vor eigenem Anhang Nachholbedarf

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TGS Pforzheim muss seine Heimbilanz aufpolieren

Pforzheim. Mit 7:1 Punkten in Serie hat sich die TGS Pforzheim, ihren vielen Verletzten zum Trotz, aus eigener Kraft aus einer zwischenzeitlich kritischen Situation befreit. Enorm wichtig für den geglückten Zwischenspurt war, dass sich Andrej Klimovets in der schwierigen personellen Lage breitschlagen ließ, noch einmal das Trikot überzustreifen. Nicht nur um die Abwehr zu stabilisieren und vorne die Rolle des Reißers zu übernehmen, vor allem was den Kampfgeist betrifft, war der Weltmeister von 2007 für seine Spieler Vorbild. Wichtig auch, dass Akteure wie Kikillus und Wysokinski zuletzt permanent starke Leistungen zeigten und auch Brandt und Lötterle in Fürstenfeldbruck mit ihren Treffern die enge Deckung gegen Florian Taafel kompensierten.

Christian Zluhan, hier noch für die TGS Pforzheim im Angriff, steckt heute Abend im Trikot des Gegners H2Ku Herrenberg.

Christian Zluhan, hier noch für die TGS Pforzheim im Angriff, steckt heute Abend im Trikot des Gegners H2Ku Herrenberg. Foto: Rubner

Nur neun Punkte aus zehn Spielen vor eigenem Publikum

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