„Von der Poststation zum Vorreiter“

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Illingen. Eberhard Daferner aus Ludwigsburg war Moderator. Bewusst wurde dafür jemand von außerhalb eingesetzt, um eine objektive Führung der Veranstaltung zu gewährleisten. „Was ist Kirche heute? Was sehen wir, was nehmen wir wahr?“, fragte er in seinem Eingangsreferat. Die Kirche befinde sich heute auf einem Markt unterschiedlichster Angebote von Werten. Die Visitation sei eine andere als früher. Die Verantwortlichen müssten sich fragen: „Wie sieht die Kirche sich von innen? Wie wird sie von außen wahrgenommen? Und was kann das für die evangelische Kirche in Illingen bedeuten?“

Der Hausherr, Pfarrer Wolfgang Schlecht (vorne 2.v.li.), erhält beim Gemeindeforum in Illingen von Vertretern unter anderem der Schule, der katholischen Kirche, der weltlichen Gemeindeverwaltung und der Vereine Lob und Anregungen.

Der Hausherr, Pfarrer Wolfgang Schlecht (vorne 2.v.li.), erhält beim Gemeindeforum in Illingen von Vertretern unter anderem der Schule, der katholischen Kirche, der weltlichen Gemeindeverwaltung und der Vereine Lob und Anregungen.

Unter der Prämisse „In Gottes Liebe leben“ hatten die Organisatoren sieben Themenkreise ausgearbeitet, hinter denen sich „pralles kirchliches Leben“ verbirgt. Aufgelistet waren „Gottesdienste“ mit fünf Gruppen und Teams, der Kindergarten mit der „Villa Kunterbunt“, auf Kinder und Jugendliche warten insgesamt 15 Angebote, Erwachsene und Senioren können sich in zehn Gruppen einbringen, fünf Angebote finden sich unter Musik und Kultur. Diakonie und Ökologie arbeiten auf breiter Basis im sozio-ökologischen Bereich. Was das Thema „die Zukunft gestalten“ betrifft, so seien alle gefordert, mitzuwirken.

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