Von der Antike bis zur Moderne
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Pforzheim (pm). Das Theater Pforzheim setzt die Auseinandersetzung mit dem „Faust“-Stoff von Goethe fort. Intendant Thomas Münstermann nähert sich mit dem Schauspielensemble und Mitgliedern des Vereins „Kultur Schaffer“ mit seiner Neuinszenierung dem zweiten Teil dieses spannenden Sujets an. Am Sonntag, 23. Februar, feiert die Tragödie „Faust II“ um 19 Uhr ihre Premiere am Theater Pforzheim.
Faust ist der ewig Suchende, der an die Grenzen seiner Möglichkeiten gelangen will und über diese hinaus. Nachdem er im ersten Teil Gretchen ins Unglück gestürzt hat, erwacht er aus dem Tiefschlaf und setzt seine Reise mit Mephisto fort. Sie eröffnet ihm einen weltgeschichtlichen Kosmos, der ihn unter anderem in die Vergangenheit führt, wo er Helena in der Antike begegnet. Schließlich wird er Zeuge, wie der erste Mensch aus der Retorte geschaffen wird, und wohnt der Erfindung des Papiergeldes bei. Erneut beginnt er, an der eigenen Existenz zu zweifeln.
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