Von Wildkatzen und Stadttauben
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Der frühere Maulbronner Forstamtsleiter Karl Heinrich Ebert referiert über Natur-, Tier- und Artenschutz
Maulbronn-Schmie. Ein Vortrag über Natur-, Tier- und Artenschutz im Begleitprogramm der „Wilderer“-Ausstellung im Dorfmuseum in Schmie – welcher Zusammenhang mag sich da wohl erschließen? Rund 30 Neugierige hatte das Thema in den archaisch anmutenden „Vortragssaal“, die Kelter direkt unterhalb der Steinhauerstube, gelockt, wo sich der frühere Maulbronner Forstamtsleiter Karl Heinrich Ebert mit dem Thema auseinandersetzte.
Eine kleine aber feine Besucherrunde findet sich zum Vortrag von Karl Heinrich Ebert ein. Foto: Kollros
Der heute im Raum Tübingen lebende, 78-jährige Naturschützer und Jäger wies zunächst auf den grundlegenden Wandel bei den Bewirtschaftungsmethoden in der Land- und Forstwirtschaft hin, was ebensolche Veränderungen der Lebensräume von Flora und Fauna bewirkt habe. Heute gelte nach Eberts Auffassung, dass ohne regulierende Eingriffe in die Natur kein Artenschutz erfolgreich sei. Etwa wenn sich selbst überlassene Landschaftsteile verbuschten und zu Wald würden.
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