Von Rautavaara bis Beethoven
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Sinfoniekonzert in Pforzheim
Pforzheim (pm). Das dritte Sinfoniekonzert des Theaters Pforzheim präsentiert Paul Jadach als Solisten: Der Bariton ist unter anderem als Papageno in Wolfgang Amadeus Mozarts „Zauberflöte“ und seit dem 10. Februar als Stanley Kowalski in „Endstation Sehnsucht“ von André Previn auf der Bühne zu erleben. Er wird im Sinfoniekonzert am Sonntag, 25. Februar, um 19 Uhr im CongressCentrum Pforzheim die „Songs of travel“ von Ralph Vaughan-Williams interpretieren. Dieser neunteilige Liedzyklus entstand ab dem Jahr 1901 nach Gedichten des Schotten Robert Louis Stevenson, der mit „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ und „Die Schatzinsel“ berühmt wurde. In seiner Gedichtsammlung „Songs of travel“ begibt sich ein wanderndes Individuum auf Sinnsuche. Die Komposition des Engländers Ralph Vaughan-Williams macht daraus eine klangschöne Suche nach dem Lebensglück. Liebe und Leid liegen auf seinem Weg nah mit den Beschreibungen der Natur zusammen.
Bereits zu Konzertbeginn geht es musikalisch in die Natur hinaus: „Konzert für Vögel und Orchester“ lautet der Untertitel des „Cantus arcticus“ von Einojuhani Rautavaara. Der finnische Komponist kombiniert darin in drei Sätzen Klänge des Orchesters mit Tonbandaufnahmen von Vogelstimmen.
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