Von Lachen bis Liebeskummer
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Das Pforzheimer Kulturhaus Osterfeld bietet zum Saisonstar eine 1980er-Jahre-Party
Pforzheim. Nach dem nicht nur temperaturmäßig heißen Sommer mit einem sehr erfolgreichen Open-Air-Kino folgt nun unter dem Dach des Osterfelds ein „heißer Herbst“, kündigt Kulturhausleiterin Maria Ochs an. Warm könnte es in der Tat werden, wenn zum Saisonauftakt am Samstag, 23. September, zu den von der Band „Human“ erzeugten 1980er-Jahre-Klängen im Malersaal und später zu der von DJ „D“ elektronisch erzeugten Musik die Hüften geschwungen werden dürfen. „Wir wollten mal eine richtige Party feiern zum Auftakt“, sagt Maria Ochs.
Das kulturelle Programm enthält und unter anderem Auftritte von Stammgästen wie Rolf Miller und „Alfons“, aber auch neue Gesichter. Wie etwa Carmela de Feo, die sich in „La Signora“ verwandelt und als solche „Die Schablone, in der ich wohne“ mitbringt (28. September). Die persönliche Favoritin von Maria Ochs bekommt ein schwäbisch-vollmundiges Pendant mit Christoph Sonntag und seinem Programm „Bloß kein Trend verpennt!“ (27. September). Auch wer kein Englisch fließend spricht, hat Spaß in der Englisch-Stunde von Sven Kemmler (5. Oktober), der auf seinen Reisen mit der Aller-Welt-Sprache viel erlebt. Und Bodo Wartke ist nach der Schilderung von Maria Ochs sowieso ein Tausendsassa, der nicht nur bereits im Alter von 18 Jahren eine Liedermacherschule besucht hat, sondern auch mitunter ganz ernst Shakespeare auf Theaterbühnen zitiert. Mit dem fünften Klavierkabarett-Programm ist er am 7. Oktober zu Gast.
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