Von Krise keine Spur?

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Trotz des Fehlstarts glaubt Trainer Jürgen Widmann fest an den Erfolg seiner SpVgg Zaisersweiher

Auch wenn es für die SpVgg Zaisersweiher in der Kreisliga Pforzheim zu Saisonbeginn alles andere als rund läuft, glaubt Trainer Widmann an seine Elf. Das Wort „Krise“ will der 49-Jährige gleich gar nicht in den Mund nehmen.

Kritische Miene: Trainer Jürgen Widmann hat mit der SpVgg Zaisersweiher in der Kreisliga bis jetzt nur einen Punkt holen können.

Kritische Miene: Trainer Jürgen Widmann hat mit der SpVgg Zaisersweiher in der Kreisliga bis jetzt nur einen Punkt holen können. Foto: Huber

Maulbronn-Zaisersweiher. Der Motor der SpVgg stottert. 0:5, 2:2, 1:5 – zu mehr hat es zum Auftakt bisher noch nicht gereicht. Doch Trainer Jürgen Widmann wird deshalb nicht unruhig. „Das ist für uns sicher eine ungewohnte Situation“, sagt er mit Blick auf den Fehlstart seiner Mannschaft, aber der 49-Jährige nimmt seine Jungs in Schutz: „Man muss in Rechnung stellen, dass wir zu Beginn gegen schwierige Teams gespielt haben und uns mit Jens Schroth und Simon Metzinger zurzeit wichtige Spieler in der Abwehr fehlen.“ Doch Widmann wäre nicht er selbst, wenn er nicht auch die Fehler seiner Elf klar ansprechen würde. Zum Beispiel den von Daniel Österle im jüngsten Spiel gegen die SpVgg Conweiler-Schwann. Der Abwehrspieler war bereits mit Gelb verwarnt worden und hatte nach einem Pfiff des Schiedsrichters den Ball weggeschlagen. Der Unparteiische zeigte Gelb-Rot (wir berichteten). Nach dem Platzverweis in der 30. Minute war die 1:0-Führung der Gäste aus Zaisersweiher schnell futsch. Der Gegner nutzte die Unordnung der dezimierten SpVgg eiskalt aus, nahm eine 2:1-Führung (33., 36.) mit in die Kabine und gewann am Ende mit 5:1.

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