Von Aufbrüchen und Rückschlägen

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Weltkriege, Inflation und goldene 30er Jahre – Vereinsgeschichte als Spiegel großer Entwicklungen

Knittlingen. Das offizielle Gründungsdatum des Kleintierzuchtvereins Knittlingen ist nach den noch vorhandenen Überlieferungen der 1. Oktober 1913. Sämtliche alten Protokoll- und Kassenbücher fielen Bomben und Brand im Zweiten Weltkrieg zum Opfer. Die Ausführungen von Karl Velte, der in der Nachkriegszeit Schriftführer des Vereins war und vieles auch aus den Erzählungen und Erinnerungen älterer Mitglieder aufgeschrieben hat, sind deshalb die einzigen Dokumente, die etwas über die Entstehung des Jubiläumsvereins mitteilen. Velte wusste auch zu berichten, dass im September 1913 der Kleintierzuchtverein aus Bretten im Garten des früheren Gasthauses „Linde“ in Knittlingen eine Werbeschau durchführte. Denn bis dahin gehörten neun Kaninchenzüchter aus Knittlingen dem Brettener Verein an.

Das Domizil der Knittlinger Kleintierzüchter mit großzügigem Ausstellungsraum wurde 1969 errichtet und befindet sich beim Weißachstadion an der Freudensteiner Straße.

Das Domizil der Knittlinger Kleintierzüchter mit großzügigem Ausstellungsraum wurde 1969 errichtet und befindet sich beim Weißachstadion an der Freudensteiner Straße.

Knittlinger Züchter wollen Gewinn nicht nach Bretten geben

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