Vom schwierigen Kind zur Wohltäterin

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Elisabeth Stiefel zeichnet bei Buch-Elser das Leben von Wera von Württemberg nach – Beziehungen von St. Petersburg nach Stuttgart

Sie gehört zu den Frauen, die Spuren in der Geschichte hinterlassen haben: Wera von Württemberg hat Elisabeth Stiefel ihr jüngstes Buch gewidmet. Am Donnerstagabend stellte die Buchautorin das beim Stieglitz-Verlag in Mühlacker erschienene Werk bei Buch-Elser vor.

Russland und Württemberg – eine vielschichtige Beiziehung: In ihrem jüngsten Werk, das sie bei Buch Elser vorgestellt hat, greift Elisabeth Stiefel eine Facette heraus. Foto: Stahlfeld

Russland und Württemberg – eine vielschichtige Beiziehung: In ihrem jüngsten Werk, das sie bei Buch Elser vorgestellt hat, greift Elisabeth Stiefel eine Facette heraus. Foto: Stahlfeld

Mühlacker. Das Weraheim für alleinerziehende Eltern und die evangelische Heilands-Kirche sind nur zwei sichtbare Zeichen in Stuttgart, die an das Leben und Wirken von Wera von Württemberg erinnern. 1854 in St. Petersburg als Zaren-Enkelin geboren, kam sie als Neunjährige nach Stuttgart zu ihrer Patentante, der Kronprinzessin Olga von Württemberg, und deren Mann, dem späteren König Karl I. von Württemberg. Das württembergische Kronprinzenpaar hatte sich als Pflegeeltern angeboten, nachdem Wera von Württembergs Eltern mit dem hyperaktiven und verhaltensauffälligen Kind nicht mehr zurechtgekommen waren.

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