Vom gehänselten Stotterer zum Landesvater
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Mühlacker (pm). „The King’s Speech“, das die Volkshochschule Mühlacker am Samstag, 13. Dezember, um 20 Uhr im Mühlehof zeigt, erzählt in einer fesselnden Inszenierung die Geschichte des stotternden Herzogs von York, dem es am Ende gelingt, bei seiner wichtigsten Rundfunkansprache – der Kriegserklärung des Vereinigten Königreichs am 3. September 1939 – fehlerfrei zu sprechen. Inszeniert von Helmuth Fuschl, glänzt diese Produktion bis in die Nebenrollen durch exzellente Schauspielkunst und wurde bereits bei der Premiere 2012 mit anhaltendem Applaus und stehenden Ovationen gefeiert.
Schwierige Aufgabe. Foto: Achim Zeppenfeld
„The King’s Speech“ erzählt die Geschichte des Herzogs von York (Götz Otto), zweitgeborener Sohn des britischen Königs, der 1925 im Wembley Stadion die Abschlussrede der Empire-Ausstellung halten soll. Die Rede wird über den Hörfunk live übertragen. Albert aber bringt nichts heraus. Albert ist Stotterer. Da alle vorherigen Versuche der Sprachkorrektur fehlgeschlagen waren, greift seine Gattin Elizabeth zu einer unkonventionellen Methode in Gestalt des australischen Sprechlehrers Lionel Logue (Steffen Wink). Schon das erste Treffen zwischen Logue und Albert verläuft ungewöhnlich, besteht Logue doch darauf, dem Herzog von York auf gleicher Augenhöhe zu begegnen. Am Ende gelingt es George VI., die in das gesamte Königreich und Empire übertragene Rede fehlerfrei und gefühlvoll zu halten.
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