Vom Handspiel bis zum Strafstoß
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Die Mannschaften in der Region sind in die Vorbereitung für die neue Fußballsaison gestartet. Wie in jedem Jahr müssen sie sich auch in dieser Sommepause auf Regeländerungen einstellen. Der Württembergische Verband zählt diese in einer Mitteilung auf.
Stuttgart/Enzkreis (pm/lh). Die ersten Fußball-Begegnungen nach dem Corona-bedingten Lockdown im Raum Mühlacker sind bereits über die Bühne gegangen. Doch sei es in den Bezirkspokal-Duellen, die der TSV Phönix Lomersheim bestritten hat, oder in diversen Testspielen anderer Enzkreis-Teams – nur wenigen Zuschauer dürfte aufgefallen sein, dass es ein paar Änderungen im Regelwerk gegeben hat. „Wie üblich“, kommentiert diese der Württembergischen Fußballverbands (wfv) in einer Mitteilung. So wurde zum Beispiel zuletzt 2019 eingeführt, dass Spieler bei einer Auswechslung den kürzesten Weg vom Feld nehmen müssen und nicht mehr wie vorher üblich zur Bank gehen.
Bislang bekam der Torwart eine Gelbe Karte, wenn er sich beim Elfmeter zu früh von der Linie wegbewegt hat. Nach der neuen Regel wird er ab sofort zunächst mündlich verwarnt.Archivfoto: Fotomoment
Ob Wettbewerbe, die aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen wurden, nach den alten oder neuen Regeln weitergeführt werden, überlasse das International Football Association Board (IFAB) indes den Organisatoren der Wettbewerbe, so der Verband weiter, der die alten Vorgaben zu den Akten legen will. „Im wfv-Spielbetrieb wird nach den neuen Regeln für das Spieljahr 2020/21 gespielt“, lautete die Entscheidung des Verbands-Spielausschusses. Geltungsbereiche seien Pokalwettbewerbe auf Bezirks- und Verbandsebene, Freundschafts-, Vorbereitungs- und Testspiele sowie Meisterschaftsspiele. Verbands-Schiedsrichterlehrwart Horst Ebel fasst die wichtigsten Punkte zusammen.
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