Vom Gemälde zur Tanzschöpfung

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Ballett „Der Kuss“ von Guido Markowitz im Theater Pforzheim uraufgeführt

Pforzheim. „Der Kuss“ heißt die jüngste Kreation des Österreichers Guido Markowitz. Die Uraufführung des zweiteiligen Werks fand jetzt im Großen Haus des Theaters Pforzheim statt. Anregen dazu ließ sich der 47-jährige Pforzheimer Ballettdirektor vom gleichnamigen Gemälde seines Landsmanns Gustav Klimt. Auslösendes Moment war das Jubiläumsfestival 2017 „250 Jahre Goldstadt Pforzheim“.

Vom Gemälde zur Tanzschöpfung

Adrien Ursulet und Ana Rita dos Santos Brito da Torre.

Wenn schon Gustav Klimt, was lag da näher als eine Phase im Schaffen des Künstlers, die als seine „goldene Periode“ bezeichnet wird? Das bekannteste und wohl auch berühmteste Gemälde des Gründers und Präsidenten der Wiener Secession entstand in jener Zeit. Es ist „Der Kuss“ mit dem ursprünglichen Titel „Liebespaar“, eine quadratische, 180 mal 180 Zentimeter große Arbeit, in Ölfarbe mit Blattgold, deren Original in der Österreichischen Galerie Belvedere zu sehen ist und die später durch Reproduktionen in vielerlei Form weit verbreitet wurde.

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