Vom Austausch zur Freundschaft

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Maulbronn. Eine blaue Krawatte mit weißen Punkten wies Anfang der 1970er Jahre den Weg zu einer internationalen Städtepartnerschaft, die in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen feiert. Die Krawatte war das Erkennungszeichen, das der damalige Leiter des Collège Edgar Faure bei seinem ersten Treffen mit Horst Hug, dem damaligen Rektor des Maulbronner Progymnasiums, heute Salzach-Gymnasium, trug, als diese zu einem ersten Gespräch über einen möglichen Schüleraustausch zusammenkamen.

Eine Fotoausstellung berichtet von der Vergangenheit, das Partnerschaftskomitee und die Städte arbeiten an einer lebendigen Zukunft. Roland Evers, der Präsident des Partnerschaftskomitees (li.), und Bürgermeister Andreas Felchle stehen vor der Partnerschaftsurkunde aus dem Jahr 1987 und freuen sich auf die weiteren Aktivitäten im Jubiläumsjahr. Sie waren mit dabei (rechtes Bild): Willi Herzog, Ute Trick, Gabi Stuck-Herzog und Lothar Trick erinnern sich bei der Ausstellungseröffnung an gemeinsame Erlebnisse mit ihren französischen Freunden aus Valdahon.

Eine Fotoausstellung berichtet von der Vergangenheit, das Partnerschaftskomitee und die Städte arbeiten an einer lebendigen Zukunft. Roland Evers, der Präsident des Partnerschaftskomitees (li.), und Bürgermeister Andreas Felchle stehen vor der Partnerschaftsurkunde aus dem Jahr 1987 und freuen sich auf die weiteren Aktivitäten im Jubiläumsjahr. Sie waren mit dabei (rechtes Bild): Willi Herzog, Ute Trick, Gabi Stuck-Herzog und Lothar Trick erinnern sich bei der Ausstellungseröffnung an gemeinsame Erlebnisse mit ihren französischen Freunden aus Valdahon.

Die Verbindung der Schulen, die seit 1975 regelmäßig Schüleraustausche durchführen, war die Wurzel für die Städtepartnerschaft zwischen Maulbronn und Valdahon, die 1987 offiziell durch die damaligen Bürgermeister Dieter Dziellak und Pierre Nicot besiegelt wurde. Viel wichtiger als dieses reine Jahrestags-Jubiläum sei jedoch, dass die Partnerschaft zwischen den beiden Städten und ihren Bewohnern bis heute lebendig und fruchtbar sei, sagte Bürgermeister Andreas Felchle. „Aus dem Austausch wurde Partnerschaft und aus Partnerschaft Freundschaft.“ Darauf dürften beide Städte und ihre Bürger stolz sein und dies feiern. Mit der Ausstellung unter dem Titel „Rétrospective“ (Felchle: „Auf schwäbisch würde man sagen: Woisch no?“) wolle man die Betrachter an Höhepunkte und Meilensteine der Partnerschaft erinnern – aber auch Lust machen auf künftige Begegnungen und neue Projekte.

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