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Knittlinger Armaturenfabrik steigert den Umsatz erheblich – Mitarbeiter leisten über 13000 Überstunden

Mit seinem im Vorjahr als Ausblick gebrauchten Zitat von Henry Ford „Man kann das kommende Jahr als Bremse oder als Motor benutzen“ begrüßte Geschäftsführer Klaus Dohle von der Knittlinger Armaturenfabrik Kieselmann GmbH seine Mitarbeiter zur Jahresfeier in der Stadthalle. Er fügte hinzu: „Wir haben das Jahr 2013 nicht nur als Motor genutzt, wir haben Vollgas gegeben.“

Für zehn- bis 40-jährige Betriebszugehörigkeit werden Mitarbeiter der Knittlinger Armaturenfabrik Kieselmann im Rahmen der Jahresfeier geehrt. Mit auf dem Foto: Geschäftsführer Klaus Dohle (Mitte) und die Vertreter des Betriebsrates.Foto: Haller

Für zehn- bis 40-jährige Betriebszugehörigkeit werden Mitarbeiter der Knittlinger Armaturenfabrik Kieselmann im Rahmen der Jahresfeier geehrt. Mit auf dem Foto: Geschäftsführer Klaus Dohle (Mitte) und die Vertreter des Betriebsrates.Foto: Haller

Knittlingen. Man habe durchweg dreischichtig und sogar an 43 Wochenenden gearbeitet, einige Mitarbeiter in der Produktion hätten an bis zu 30 Wochenenden, also mehr als an jedem zweiten Wochenende gearbeitet und über 13000 Überstunden geleistet, berichtete Dohle und stellte mit sichtlichem Stolz fest: „Das Resultat ist großartig.“ Im Kerngeschäft, der Armaturenproduktion, konnte der Umsatz um 20 Prozent gesteigert werden. Zusammen mit dem Rohrhandel und dem Anlagenbau erzielte Kieselmann einen Jahresumsatz von 57 Millionen Euro, gemeinsam mit dem vor zwei Jahren erworbenen Tochterunternehmen Rieger Behälterbau waren es 86 Millionen Euro, und in der gesamten Kieselmann Fluid Process Group betrug das Ergebnis sogar stolze 150 Millionen Euro.

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