Volksbanken stellen Fusion zurück

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Vorstände sprechen keine Empfehlung aus – Synergieeffekte rechtfertigen den Aufwand nicht

Pforzheim/Karlsruhe (pm). Vorerst wird es – nach der Einschätzung der Vorstände – keine Fusion der Volksbanken Pforzheim und Karlsruhe geben. Das teilte die Volksbank Pforzheim am Freitag mit.

Die Vorstände, heißt es in einer Mitteilung zum Abschluss der Sondierungsgespräche, könnten zum jetzigen Zeitpunkt keine Empfehlung für die Aufnahme von Fusionsgesprächen abgeben. Die Synergieeffekte, die sich aus einem möglichen Zusammenschluss ergeben würden, rechtfertigten den Schritt nicht. Im spezifischen Fall der beiden Häuser, teilte die Volksbank Pforzheim mit, würden im Falle einer Fusion „regulatorische Beschränkungen zu einer deutlichen Ertragsbelastung führen“. Zudem seien durch aktuell laufende, zukunftsweisende Projekte – genannt werden die Fusion der Volksbank Karlsruhe mit der Spar- und Kreditbank Karlsruhe und die Digitalisierung im Vertrieb – erhebliche Mitarbeiterkapazitäten gebunden.

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