Vielen Schülern fehlt es an der Ausdauer
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Schulsozialarbeiter der Schillerschule und der Schule am Stromberg ziehen nach einem Jahr eine Zwischenbilanz aus ihrer Arbeit
Mit viel Motivation und einem Bündel von Ideen haben Barbara Paulus und Malte Hinrichs vor einem Jahr ihre Arbeit als Schulsozialarbeiter aufgenommen. Grund genug für die 25-jährige Kindheitspädagogin und den gleichaltrigen Sozialarbeiter, eine Zwischenbilanz zu ziehen und einen Einblick in ihre tägliche Arbeit und deren besondere Herausforderungen zu geben.
Anspruchsvolle Aufgabe: die Schulsozialarbeiter Malte Hinrichs (Schillerschule Mühlacker) und Barbara Paulus (Schule am Stromberg Illingen). Foto: Bischoff-Krappel
Mühlacker/Illingen. Während Hinrichs an der Schillerschule Mühlacker eingesetzt ist, ist Paulus an der Illinger Schule am Stromberg tätig. Für beide Kollegen war die Anstellung beim Verein Miteinanderleben ihre erste Stelle nach dem Studium. „Natürlich wollte ich sofort hochmotiviert mit großen Projekten durchstarten“, berichtet Barbara Paulus. Schnell musste sie jedoch feststellen, wie sie durchblicken lässt, dass der Schulalltag und die Einarbeitung in die rechtlichen Rahmenbedingungen allzu hochfliegenden Plänen einen Riegel vorschieben: „Die Einzelfallhilfe nahm von Beginn an einen großen Teil meiner Zeit in Anspruch. Viele Schüler zeigen psychische Auffälligkeiten und haben Probleme im familiären Umfeld oder mit Klassenkameraden“, so Paulus.
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