Viel Lob für internationales Jugendlager

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Sternenfels. „Es war eines der ruhigsten Jahre, was die Zahl der Einsätze betrifft“ , bilanzierte Klaus Riekert sein erstes Jahr als Gesamtkommandant der Sternenfelser Feuerwehr. Untätig waren die Floriansjünger aber keineswegs. Großprojekte waren unter anderem die Organisation und Durchführung des internationalen Jugendzeltlagers des Feuerwehrkreisverbandes im Sommer in Diefenbach. Dabei hatte die gesamte Wehr die Feuerwehr-Jugendabteilung um Cheforganisator Stefan Schäfer und sein Team unterstützt. Außerdem wurde erneut eine großangelegte Kampagne zur Mitgliederwerbung gestartet – ein Projekt, das sogar an der Landesfeuerwehrschule Bruchsal für Aufmerksamkeit sorgte. „Wir stehen in Kontakt. Unser Konzept könnte Mustervorschlag für die Mitgliederwerbung in anderen Wehren werden“, sagte Riekert.

Das Feuerwehrehrenzeichen in Silber wurde an Christof Schweitzer (Mitte) verliehen, seine Partnerin Gabriele Pfefferle (li. daneben) erhielt einen Blumenstrauß. Zur Ehrung gratulierten Jochen Häffner (Abteilung Sternenfels), Bürgermeisterin Sigrid Hornauer, Gesamtkommandant Klaus Riekert, Verbandsvorsitzender Martin Rühle und Kreisbrandmeister Christian Spielvogel (v. li.).

Das Feuerwehrehrenzeichen in Silber wurde an Christof Schweitzer (Mitte) verliehen, seine Partnerin Gabriele Pfefferle (li. daneben) erhielt einen Blumenstrauß. Zur Ehrung gratulierten Jochen Häffner (Abteilung Sternenfels), Bürgermeisterin Sigrid Hornauer, Gesamtkommandant Klaus Riekert, Verbandsvorsitzender Martin Rühle und Kreisbrandmeister Christian Spielvogel (v. li.).

In der Sternenfelser Feuerwehr sind derzeit 58 Wehrmänner und -frauen aktiv, 21 Buben und Mädchen sind es in der Jugendfeuerwehr. Intensiv habe man auch „an den drei A“ gearbeitet: Ausbildung, Ausstattung und Ausrüstung, außerdem wurde im letzten Jahr erstmals eine gemeinsame Übung mit einer Nachbarwehr jenseits der Kreisgrenze durchgeführt, nämlich der Feuerwehr Kürnbach (Landkreis Karlsruhe). Aufgrund der guten Erfahrungen und positiven Rückmeldungen wolle man nach Möglichkeit auch 2012 wieder mit einer Nachbarwehr üben. „Absolut bewährt“ habe sich das gemeinsame Üben mit dem DRK und speziell mit den Helfern vor Ort, Martina Eckert, Alfons Völler und Dr. Stefan Bosch. Die Zusammenarbeit sei auch im Einsatz ausgezeichnet.

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