Via Polen zur Weltmeisterschaft in Budapest
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Freistil-Ringerin Jaqueline Schellin muss sich weiter bewähren
Spala/poleN. Jaqueline Schellin vom TV Mühlacker ist vor den Weltmeisterschaften am 18. September in Budapest weiter gefordert. So steht die WM-Dritte von 2012 vor schweißtreibenden Wochen bis zur WM in der Laszlo Papp-Sportarena in der ungarischen Hauptstadt. Nach ihrem wegen Verletzung verpassten Start beim „Großen Preis von Spanien“ in Madrid steht die 23-jährige Sportsoldatin im Aufgebot des Deutschen Ringer-Bundes für die „Poland-Open“ am 11. August in Spala. Das Turnier in Polen ist gleichzeitig mit einem Internationalen Trainingslager vom 9. bis 18. August verbunden.
Unterdessen hat der Internationale Ringer-Weltverband (FILA) seine Regeln ab dem 1. August verändert. Im Kampf um den Verbleib bei Olympia verspricht sich der Verband mehr Aktion auf der Matte. Die gravierendste „Korrektur“ ist der Änderung der Kampfzeit zurück zu zwei Runden zu je drei Minuten bei Männern, Frauen und Junioren, mit 30 Sekunden Pause. Verlängerungen gibt es künftig nicht mehr. Anders als bisher werden die Punkte aus beiden Runden zusammengezählt., anstatt die Zahl der gewonnenen Runden heranzuziehen. Beendet ist der Kampf wie bisher bei einem Schultersieg, aber auch bei technischer Überlegenheit ab elf Punkten. Weiterhin ist der Kampf beendet bei einer zweiten Aktion, die mit fünf Punkten bewertet wird. Bei Punktgleichheit ist Sieger, wer die meisten höchsten Wertungen erzielt hat. Bei Gleichstand entscheiden die ausgesprochenen Verwarnungen.
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