Verwirrendes Spiel um die Liebe

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Premiere der Oper „Così fan tutte“ am Theater Pforzheim

Pforzheim (pm). „Così fan tutte“ ist nach „Le nozze di Figaro“ und „Don Giovanni“ die dritte und letzte Zusammenarbeit, die Wolfgang Amadeus Mozart mit dem berühmten Librettisten Lorenzo Da Ponte in Angriff nahm. Mozart und Da Ponte gelingt hier par excellence und nach Manier der „Opera buffa“ das Spiel um die Liebe mit ihrer Vielgestaltigkeit der Gefühle und der Wandelbarkeit jeglicher menschlicher Beziehungen. Die Mozart-Spieloper „Così fan tutte“ in der Regie von Toni Burkhardt hat am heutigen Samstag, 9. November, um 19.30 Uhr ihre Premiere im Großen Haus des Theaters Pforzheim.

Die Intrige dreht sich um ein Experiment des Philosophen Don Alfonso: Er will die Untreue der Schwestern Fiordiligi und Dorabella beweisen. Dazu setzt er die beiden in Kenntnis, dass ihre Partner Ferrando und Guglielmo in einen Krieg mit eventuell tödlichem Ausgang eingezogen werden – was die Schwestern aber nicht wissen: Ihre Liebsten kehren verkleidet zurück. Angestachelt von Despina, Don Alfonsos Komplizin, verfallen Fiordiligi und Dorabella den Schmeicheleien der fremden Männer.

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