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Die Heckengäu-Gemeinden stehen hinter der Gemeinschaftsschule

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Bei Schulfragen stimmen Eltern mit den Füßen ab. Das heißt: Sie schicken ihr Kind in die Schule, die ihrer Meinung nach am besten für ihr Kind geeignet ist. Wenn man diese Behauptung auf das Heckengäu überträgt, lässt sich sagen: Die Werkrealschule fiel mehr und mehr bei den Eltern durch, die Anmeldezahlen sanken rapide. Dann entschied man sich für einen Schnitt und führte die Gemeinschaftsschule ein. Direkte Folge: 38 Anmeldungen. Man konnte sofort zwei Klassen einrichten – zum Ende der Werkrealschulzeiten wäre das undenkbar gewesen. Nach den ersten Wochen mit der neuen Schulform gibt es von Lehrer- und Schülerseite viele Lobesworte.

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