Versorgung mit Viehfutter macht Bauern Sorgen
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Hitze und Trockenheit haben Pflanzenwachstum behindert – Bei Preisen für Raps wird ein Rückgang um bis zu 30 Prozent erwartet
Ölbronn-Dürrn/Enzkreis. Hohe Erwartungen zunächst, dann nicht minder große Befürchtungen und jetzt Ergebnisse, die sich wohl im Bereich des Durchschnitts bewegen. So stellt sich die Situation beim Getreide- und Rapsanbau im Enzkreis derzeit insgesamt dar. Bei den einzelnen landwirtschaftlichen Betrieben kann es allerdings, je nach Standort und Ausrichtung, erhebliche Abweichungen geben. Vor allem die Hagelunwetter in der vergangenen Woche haben besonders beim Raps teilweise erhebliche Schäden angerichtet.
Eine kurze Unterbrechung der Getreideernte gab es auf dem Bauernhof der Familie Schweickert in Dürrn für ein Gespräch mit Landwirtschaftsamt und Presse. V. li.: Oliver und Karl Schweickert, Dezernent Karl-Heinz Zeller, Landwirtschaftsamtsleiter Jürgen Krepp, Gerda Schweickert (mit Hofhündin Lucy), Kreisbauernverbandsvorsitzender Ulrich Hauser und Klaus Dobler, Geschäftsführer der „Störrmühle“ in Knittlingen. Foto: Schott
„Landwirtschaft heißt auch, vom Wetter reden“, meinte denn auch Karl-Heinz Zeller, Dezernent für Umwelt, Landwirtschaft und Forsten beim Pressegespräch zur Getreideernte, das in diesem Jahr auf dem „Birkenhof“ von Karl und Gerda Schweickert in Dürrn stattfand.
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