Versöhnliches Ende einer verkorksten Saison

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Philipp Herold nach viel Verletzungspech unter den Top-Ten

Oberderdingen-Flehingen (pm/eig). Im Saisonfinale zur Deutschen Jugend-Motocross-Meisterschaft hat Philipp Herold aus Hohenklingen den neunten Platz der Tageswertung belegt und sich mit einer von viel Verletzungspech geprägten Saison versöhnt. Unter anderem wegen eines Kreuzbandrisses hat der 16-Jährige drei der acht Rennwochenenden in diesem Jahr verpasst und muss sich mit einem Platz im Mittelfeld des Gesamtklassements benügen. Umso größer die Freude nun über die Top-Ten-Platzierung beim Heimspiel in Flehingen, wo es im Qualifying zunächst gar nicht lief.

Immer am Limit: Philipp Herold musste in diesem Jahr drei Rennen sausen lassen. Foto: privat

Immer am Limit: Philipp Herold musste in diesem Jahr drei Rennen sausen lassen. Foto: privat

Der Transponder für die Zeitnahme an seinem Motorrad funktionierte nicht, somit lag keine Wertung vor. Nach kurzer Unterbrechung konnte dieses Problem behoben werden, jedoch erzielte er dann nur den zwölften Startplatz. „Ich war so aufgeregt“, meinte der junge Knittlinger, der damit immerhin im Startgatter der Rennen vorne dabei war. Optimistisch schauten auch Vater Jörg Herold und Teamchef Bernd Winkle aus Murrhardt auf die nun anstehenden zwei Rennläufe am Nachmittag voraus.

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