Versicherer wird zum Versicherungsfall

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Hochwasser trifft auch Geschäftsstellen der Sparkassen-Versicherung – Kunden werden im Container-Provisorium betreut

Die Folgen des Hochwassers halten die Teams der Versicherer auf Trab, und in doppelter Hinsicht gilt das für die Mitarbeiter der beiden Geschäftsstellen der Sparkassen-Versicherung in Ötisheim.

Arbeiten im Provisorium: Vor der Tür der eigentlichen Geschäftsstelle, die am 1. Juni überflutet wurde, betreuen Jörg Postpischel (re.) und Jens Neumeister in zwei Containern ihre Kunden, darunter ebenfalls viele Opfer des Hochwassers. In den regulären Räumen laufen derweil noch immer auf Hochtouren die Hochleistungstrockner, um Wände und Böden zu entfeuchten.

Arbeiten im Provisorium: Vor der Tür der eigentlichen Geschäftsstelle, die am 1. Juni überflutet wurde, betreuen Jörg Postpischel (re.) und Jens Neumeister in zwei Containern ihre Kunden, darunter ebenfalls viele Opfer des Hochwassers. In den regulären Räumen laufen derweil noch immer auf Hochtouren die Hochleistungstrockner, um Wände und Böden zu entfeuchten.

Ötisheim. Nach grober Schätzung mindestens 250 Schadensfälle aus dem gesamten Geschäftsgebiet sind seit den großflächigen Überflutungen vom 1. Juni in den Geschäftsstellen von Jörg Postpischel beziehungsweise von Tobias Samsel und Sandro Hofer aufgelaufen – und gleichzeitig sind die Versicherer selbst zum Versicherungsfall geworden. 50 Zentimeter hoch stand das Wasser im gemeinsamen Gebäude am Ötisheimer Marktplatz, und seither findet die Kundenbetreuung in einem Provisorium statt. Während in den regulären Räumen seit zweieinhalb Wochen die Hochleistungstrockner laufen, um Wände und Böden zu entfeuchten, geht der Betrieb in zwei Containern vor der Tür weiter. Hier läuft der Ventilator.

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