Verschiedene Stadtteile machen mobil

Archiv

Zukunftswerkstatt gibt Impulse – Arbeitskreise und Vereine setzen Ideen in die Tat um – Attraktivität und Infrastruktur im Blick

Wichtig war allen Beteiligten eines: Die Bürgerbeteiligung über die Zukunftswerkstätten, die vor einem Jahr in allen Stadtteilen einberufen wurden, sollen und dürfen keine Alibiveranstaltungen sein. Tatsächlich sind daraus – je nach Schauplatz – mehr oder minder konkrete Ideen und Projekte entstanden.

Verschiedene Stadtteile machen mobil

Mühlacker. Sieben Veranstaltungen, bei denen sich siebenfach der Kopf darüber zerbrochen wurde, wie sich das eigene Umfeld positiv entwickeln könnte: Der Bürgerbeteiligungsprozess unter dem Motto „Mühlackers Zukunft gemeinsam gestalten“ hat mit seinen Terminen in allen fünf Stadtteilen plus Dürrmenz und Kernstadt ein umfassendes Schlaglicht auf die Befindlichkeiten und Wünsche der Bevölkerung geworfen. „Insgesamt war es ein wichtiger Impuls, der etwas auf den Weg gebracht hat“, sagt die städtische Wirtschaftsbeauftragte Anette Popp, die das Projekt betreut; wohl wissend, dass es Unterschiede gibt: Während es in der Kernstadt, in Dürrmenz und Enzberg nach den offiziellen Treffen im ersten Quartal 2017 ruhiger geworden ist, werden insbesondere aus Lienzingen, Lomersheim, Mühlhausen und Großglattbach immer wieder neue Fortschritte und Aktivitäten vermeldet.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen