„Verrohrung der Sitten“ bereitet Sorge
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Bürgermeister Heinz-Peter Hopp zieht beim Neujahrsempfang der Stadt Knittlingen Bilanz und umreißt die Ziele der Zukunft
Etliche Botschaften hatte am Sonntag der Knittlinger Rathauschef Heinz-Peter Hopp beim Neujahrsempfang für seine Mitbürger parat – und zwei davon lauteten: Die Stadt solle „behutsam“ durch Zuzug von Bauwilligen wachsen, und im Gewerbegebiet „Knittlinger Kreuz“ soll es demnächst Erfolgsmeldungen geben.
Von Amtsmüdigkeit keine Spur: Heinz-Peter Hopp bei seiner Ansprache zum neuen Jahr.
Knittlingen. Rund 300 Einwohner waren nebst weiteren Ehrengästen zum Empfang in die Freudensteiner Halle gekommen, wo es vor der Ansprache des Verwaltungschefs einen für die meisten Besucher überraschenden Programmpunkt gab: Bürgermeister-Stellvertreter Martin Reinhardt würdigte in einem kurzen Abriss Hopps mittlerweile 20-jähriges Wirken als Stadtoberhaupt. Der Stadtrat erinnerte an etliche Meilensteine im investiven Bereich, die in der Amtszeit des scherzhaft auch „Blumen-Peter“ und „Rosenkavalier“ titulierten Rathauschefs umgesetzt worden seien, wie auch an das anfangs umstrittene und mittlerweile beim Fauststadt-Fest nicht mehr wegzudenkende „Stadttor“.
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