Verletztenliste der TGS Pforzheim lichtet sich

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Handball-Drittligist für das Topspiel gegen Nussloch gerüstet

Pforzheim (gl/eig). Nur zwei Wochen Weihnachtsruhe, die bei der Vielzahl an angeschlagenen Spielern allerdings dringend nötig waren, hat sich Handball-Drittligist TGS Pforzheim gegönnt. Schon am 3. Januar rief Andrej Klimovets zum ersten Training. Etwas später stieß Felipe Soteras Merz hinzu, der noch beim Großvater auf Chile-Urlaub weilte. Auch Michal Wysokinski begann wegen Muskelproblemen etwas später mit dem Training. Für das heutige Spitzenspiel gegen die SG Nussloch (19 Uhr, Fritz-Erler-Halle) stehen auch die vor dem Jahreswechsel noch verletzten Sdunek, Prasolov, und Kienzle zur Verfügung, lediglich noch hinter dem Einsatz von Hagen Körner das Fragezeichen. Dafür kam am Dienstagabend beim Training wieder eine Hiobsbotschaft, als Jonathan Binder mit einer Verletzung, die mittlerweile als Muskelfaserriss in der Wade diagnostiziert wurde, das Training abbrechen musste.

Auch ansonsten wird in der Nordstadt emsig daran geackert, die Popularität des Handballs in Pforzheim weiter zu steigern. So wird am 28. Januar vor der Drittliga-Begegnung zwischen der TGS und dem VTV Mundenheim ein Testspiel zwischen Erstligist TVB Stuttgart und dem ukrainischen Champions League Teilnehmer Motor Zasporozhye mit anschließender Autogrammstunde der Weltmeister „Jogi“ Bitter, „Mimmi“ Kraus und Markus Baur steigen.

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