Verbundgemeinde als mögliche Lösung
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Enzkreis (pm). Die evangelischen Kirchengemeinden von Zaisersweiher, Maulbronn, Freudenstein und Schmie erwägen eine engere Zusammenarbeit. Vor diesem Hintergrund hätten Gemeindeversammlungen stattgefunden, teilt der Maulbronner Pfarrer Ernst-Dietrich Egerer auch im Namen seiner Kollegen mit. Es müsse sich etwas ändern, weil sich etwas geändert habe, laute die Motivation, aus der heraus sich die Gemeinden in einer gemeinsamen Steuerungsgruppe seit Monaten Gedanken über die Zukunft machten. Wie überall nähmen die Gemeindegliederzahlen weiter ab. Die Zahl junger Pfarrer könne erst gegen 2030 die Zahl der in Ruhestand Gehenden ausgleichen.
Die Tatsache, dass künftig weniger Pfarrer zur Verfügung stehen, solle über eine verstärkte Zusammenarbeit der Kirchengemeinden abgefedert werden. Unter den verschiedenen Möglichkeiten engerer Kooperation habe sich der Beritt Maulbronn für das Modell „Verbundgemeinde“ entschieden. Bei den Gemeindeversammlungen sei dieses Modell ausführlich vorgestellt und diskutiert worden, heißt es in der Mitteilung. Wenn sich tatsächlich alle vier Kirchengemeinden dafür entscheiden sollten, könnte der Verbund zum 1. Januar 2019 in Kraft treten.
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