Verbremser und Verschalter kosten wertvolle Zeit
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Udo Roller schneidet in Waiblingen dennoch erfolgreich ab – Zwei zweite Plätze für den Lomersheimer Slalomfahrer
Waiblingen (pm). Beim Automobil-Slalom in Waiblingen hat Udo Roller vom RKV Lomersheim auf dem neu gesteckten Kurs gleich zweimal den zweiten Platz belegt. „Am Wichtigsten ist einfach nur, dass nichts kaputt gegangen ist. Mit den Platzierungen bin ich natürlich trotzdem sehr zufrieden.“ freute sich Roller über den Erfolg, nachdem er in diesem Jahr seinen BMW schon zweimal mit einem Hinterachsschaden hatte abstellen müssen.
Im Vorstart leistete sich Roller noch einen Verbremser und rutschte in die Absperrung. „Naja – was gibt es Schlimmeres als beim Slalom den Rückwärtsgang zu benutzen. Doof, dass ich jetzt keine Referenzzeit habe und nicht wirklich weiß wo ich stehe“, war der Lomersheimer sauer mit sich selbst. Im ersten Lauf zeigte Roller dann den gewohnten Biss, reihte sich als Zweitschnellster hinter Willi Schittenhelm ein. Im letzten Lauf griff Roller noch mal voll an, doch beim Schalten in den dritten Gang erwischte er den Ersten und verlor einiges an Zeit. „Das hat mich sicher gut eine Sekunde oder mehr gekostet. Wir haben die Schaltung letzte Woche neu gelagert, und ich muss mich leider erst wieder an diese genaue und präzise Schaltung gewöhnen.“ erklärte er die Probleme. Immerhin aber waren nur Willi Schittenhelm und Ulrich Rieth vom MSC Weinsberg im zweiten Lauf schneller als Roller, dessen Polster aus dem ersten Lauf reichte, um vor Rieth Zweiter zu bleiben.
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