Verband präsentiert Schadensbericht

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Pforzheim/Enzkreis (pm). Die Corona-Krise hat die Handballvereine in Baden-Württemberg, wo es den Badischen (BHV), den Wüttembergischen (WHV) und den Südbadischen Verband (SHV) gibt, überall in etwa gleichermaßen getroffen. Das geht aus einer Mitteilung des Verbands Handball Baden-Württemberg hervor. Dabei wird als gravierendster Punkt deutlich, dass vielen wegen ausgefallener Spiele in der Rückrunde eine große Summe an Eintrittsgeld und Einnahmen durch Bewirtung fehlten. Rund 90 Prozent der Vereine hätten hier wirtschaftliche Schäden angegeben. Auf den folgenden Plätzen liegen laut dem Verband die entfallenen Einnahmen aus Festen (44 Prozent), aus Camps und Kursen (35) sowie Sponsoring (25).

Mit Zuschauern spielen zu dürfen, Camps und Kurse wieder anbieten zu können, das seien selbstverständlich die nachhaltig nötigen Maßnahmen, die die Handballer nach Ansicht des Verbands wieder nötig hätten. Camps in den Herbst- oder Winterferien könnten dabei zum einen wirtschaftlich helfen, aber auch bei der Mitgliedergewinnung beziehungsweise der Mitgliederbindung. Letztere könnte nach Ansicht des Württembergischen Landessportbunds wegen der Corona-Pause zuletzt gelitten haben.

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