Vaihingen bewirbt sich um Gartenschau
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Mühlacker Nachbarstadt unternimmt weiteren Versuch
Vaihingen. Die Stadt Vaihingen wagt nochmals einen Versuch mit der Bewerbung für eine Landesgartenschau. Der Gemeinderat hat grünes Licht dafür gegeben. Das Ausschreibungsverfahren beginnt mit dem Jahr 2026. Das Büro Planstatt Senner, das auch in Mühlacker tätig war, hat für Vaihingen eine Machbarkeitsstudie für ein Grünprojekt (kleine Landesgartenschau) oder eine Landesgartenschau erstellt.
Eine mögliche Schau würde sich auf den Grünzug entlang der Enz zwischen Seemühle und Egelsee (Löbertsbrunnen) konzentrieren (rund zwölf Hektar Fläche). Als reizvoll wird auch der „Sprung über die Enz“ aufs Gelände der ehemaligen Leimfabrik Häcker angesehen (Einbindung von Industriekultur). „Vaihingen hat ein riesiges Potenzial, eine tolle Altstadt, ein tolles Schloss, eine tolle Topografie, eine einmalige Kulturlandschaft“, schwärmte vor dem Gemeinderat Johann Senner, Landschaftsarchitekt aus Überlingen, „aber es gibt auch genügend zu tun. Wenn wir das aufarbeiten, haben wir gute Chancen“.
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