VPE will Negativtrend stoppen
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Der Verkehrsverbund Pforzheim-Enzkreis reagiert mit einer Tarifreform auf rückläufige Fahrscheineinnahmen
Die Züge in die Landeshauptstadt sind beliebt. Mit einem VPE-Ticket in den Stuttgarter Verkehrsverbund zu fahren, bleibt aber wohl Wunschdenken im Pforzheimer Verbund. Denn dies würde die Allgemeinheit mit einem jährlichen Millionenbetrag belasten. Archivfoto: Huber
Mehr als 20 Jahre nach seiner Gründung steht der Verkehrsverbund Pforzheim-Enzkreis (VPE) vor seiner ersten großen Strukturreform. Zum 1. Februar nächsten Jahres soll das Tarifgefüge bei den Tickets modifiziert und vereinfacht und für einen großen Teil der Fahrgäste auch günstiger werden. Auch das Handyticket wird verstärkt in den Fokus rücken.
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