VPE krempelt Tarifstruktur um

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Verkehrsverbund will mit attraktiveren Angeboten überzeugen – Tages- und Netzkarten überarbeitet

Zum 1. Februar tritt beim Verkehrsverbund Pforzheim-Enzkreis eine weitreichende Tarifstruktur in Kraft, die laut Geschäftsführer Axel Hofsäß auch „berechtigten Kundenwünschen“ Rechnung trägt. „Weniger und modernere und für die Kunden auch attraktivere Tarife“, verspricht Hofsäß.

VPE krempelt Tarifstruktur um

Fahren im VPE-Gebiet Werbung in eigener Sache: Einer der eigens beklebten Linienbusse mit (v. li.) VPE-Geschäftsführer Axel Hofsäß mit Hartin, Viktoria und Rafael Müller, Andreas Klingel und Philipp Eberhardt von den gleichnamigen Busunternehmen. Foto: Kollros

Enzkreis. Die wesentlichste Veränderung gibt es bei der Tageskarte. Diese war bislang für zwei bis vier Bus- und Bahnreisende überproportional teuer, weil sie nur in zwei Varianten angeboten wurde: als Einzel- oder als Gruppenticket für bis zu fünf Personen. In den vergangenen Monaten wurde beim VPE an einer „gerechteren Struktur“ getüftelt.

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