VPE: Enzkreis zahlt 4,41 Millionen Euro

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Enzkreis (fg). 7,69 Millionen Euro will der Verkehrsverbund Pforzheim-Enzkreis (VPE) 2021 für den Nahverkehr ausgeben. Die Summe ist bis auf 6000 Euro identisch mit dem Ansatz im Erfolgsplan für das Jahr 2020. Diese Zahlen präsentierte jetzt VPE-Geschäftsführer Axel Hofsäß dem Umwelt- und Verkehrsausschuss des Kreistags. Der Anteil des Enzkreises für den VPE-Verkehr beträgt 4,06 Millionen Euro. Die Stadt Pforzheim übernimmt 2,71 Millionen Euro. In die Kalkulation fließen 268000 Euro für die Mobilitätszentralen in Mühlacker (118000 Euro) und Remchingen (150000 Euro) mit ein. 25000 Euro gibt der VPE für die Anwendung seines Tarifs im Stadtverkehr Mühlacker aus.

Zu den Kosten für das operative Geschäft gesellen sich 1,43 Millionen Euro für die Geschäftsstelle und die Personalkosten des VPE. Die Hälfte davon wird aus der Verbundförderung des Landes finanziert. Die restlichen 717000 Euro tragen die VPE-Gesellschafter entsprechend ihrer Anteile an der Gesellschaft. Der Enzkreis ist am Stammkapital des VPE mit 27,5 Prozent beteiligt, das heißt: Er übernimmt rund 197000 Euro für den internen Betrieb. Insgesamt lässt sich der Enzkreis den Betrieb des VPE 4,41 Millionen Euro kosten.

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