Uwe Hück sorgt für strahlende Gesichter

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Porsche steuert 50000 Euro zum Bau eines Kunstrasens bei – Dennoch werden noch weitere Sponsoren für das Projekt benötigt

Auf dem Weg zu einem Kunstrasenplatz ist Phönix Lomersheim einen großen Schritt vorangekommen – dank Uwe Hück und der Porsche AG. Der Sportwagen-Hersteller steuert im Rahmen seines jährlichen Vereinsförderprogrammes 50000 Euro bei. Ein Baubeginn im Oktober wird immer wahrscheinlicher.

Uwe Hück (2.v.re.) macht sich bei Phönix Lomersheim selbst ein Bild vom Zustand des Trainingsgeländes. Die Vereinsvorstände Ulrich Rümmelin (li.) und Karlheinz Mannhardt sowie Oberbürgermeister Frank Schneider begrüßen den Betriebsratsvorsitzenden und stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der Porsche AG, der selbst in Mühlacker wohnt. Foto: Eigner

Uwe Hück (2.v.re.) macht sich bei Phönix Lomersheim selbst ein Bild vom Zustand des Trainingsgeländes. Die Vereinsvorstände Ulrich Rümmelin (li.) und Karlheinz Mannhardt sowie Oberbürgermeister Frank Schneider begrüßen den Betriebsratsvorsitzenden und stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der Porsche AG, der selbst in Mühlacker wohnt. Foto: Eigner

Mühlacker-Lomersheim. Wenn Troubadix seine Laute stimmt, dann werden die Bewohner des kleinen gallischen Dorfes sogleich aktiv, um ihren Barden am Singen zu hindern. Ähnlich unterdurchschnittliche Sangeskünste schreibt sich offenbar Uwe Hück selbst zu. „Ich hätte bei Porsche im Firmenhof gesungen, und da hatte der Vorstand wohl Angst, wir würden dann statt Autos bald nur noch Fahrräder bauen“, scherzt der Betriebsratsvorsitzende des Sportwagenbauers, als er gestern den TSV Phönix Lomersheim besucht.

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