„Urfaust“: Gebraut nach alten Überlieferungen
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Alchemist ist der Namenspate für ein neues Knittlinger Bier
Knittlingen. Der „Knittlinger Urfaust“, ein Bier, gebraut nach Überlieferungen aus der Zeit des Magiers, Wahrsagers und Alchemisten, ist seit wenigen Tagen auf dem Markt. Im Rahmen eines Hoffests vor dem Oldtimermuseum von Walter Pfitzenmaier ist das erste Fass des naturtrüben Gerstensafts angestochen worden. Bernsteinfarben schimmert das flüssige Brot in den Krügen, die Wolfgang Scheidtweiler, der Eigentümer der Brauerei Palmbräu, aus dem Holzfass zapfte und an die Akteure des Fests Gerd Schweizer vom Forum Bau und Kultur, Walter Pfitzenmaier und Getränkehändler Volker Nowitzki und all die Gäste, die die neue Bierkreation probieren wollten, ausschenkte.
Premiere für ein neues Bier: Gerd Schweizer vom Forum Bau und Kultur, Palmbräu-Eigentümer Wolfgang Scheidtweiler, Museumsbesitzer Walter Pfitzenmaier und Getränkehändler Volker Nowitzki[[br]](v.li.) stoßen mit dem „Knittlinger Urfaust“ an. Foto: Appich
„Wir wollten ein eigenes Knittlinger Bier und nicht bloß das Etikett mit der Stadtansicht von 1680 auf eine bestehende Marke kleben“, sagte Schweizer zu den Vorgaben an die Eppinger Brauerei, die das würzige und naturtrübe Getränk herstellt, das künftig über Handel und Gastronomie vermarktet und bei Festen ausgeschenkt werden soll.
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