„Unser Herz hängt an Afrika“
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Evelyne Teschner-Klug und ihr Mann Gernoth Klug engagieren sich als Entwicklungshelfer in Sansibar
Evelyne Teschner-Klug und Ehemann Gernoth sitzen auf gepackten Koffern. Ende des Monats brechen sie ins Tropenparadies Sansibar auf. Aber nicht etwa, um Urlaub zu machen. Beide werden sich als Entwicklungshelfer auf der Inselgruppe engagieren, die ein halbautonomer Teilstaat von Tansania ist.
Auf gepackten Koffern: Ende des Monats reisen Evelyne Teschner-Klug und ihr Mann Gernoth Klug nach Sansibar. In dem halbautonomen Inselreich, das zu Tansania gehört, werden sich beide für einige Jahre in der Entwicklungshilfe engagieren. Foto: Goertz
Knittlingen. Die Liebe zu Afrika hat das Paar aus Knittlingen nicht losgelassen, seit es vor 30 Jahren schon einmal als Entwicklungshelfer in Tansania im Einsatz war. Seitdem haben Evelyne Teschner-Klug und Gernoth Klug immer wieder Ostafrika bereist. Und auch im Enzkreis hat sich die ehemalige Fraktionschefin der Grünen im Kreistag in Sachen Klimapartnerschaft und auch für eine Kirchenpartnerschaft mit Tansania engagiert. Der Einsatz in Sansibar ist für die 62-jährige Evelyne Teschner-Klug, die zuletzt Qualitätsmanagerin am Siloah St. Trudpert Klinikum in Pforzheim war, eine Herausforderung, die sie gerne annimmt. „Warten auf die Rente – nein, das ist nichts für uns“, sagt Teschner-Klug. Also geht es jetzt nach Sansibar, mindestens für drei Jahre, vielleicht werden es auch vier oder fünf. Ein Teil des Hauses in Knittlingen ist bereits vermietet, ein Teil bleibt für das Paar frei. „Wir wandern nicht aus“, betont Teschner-Klug. Der Einsatz in Sansibar ist ein Engagement auf Zeit.
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