Unfälle häufen sich an Engstellen
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Kommission befasst sich mit der Situation auf der Autobahn bei Pforzheim
Pforzheim/Enzkreis (pm/md). Die Unfallkommission des Regierungspräsidiums Karlsruhe hat sich mit der Situation zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-Nord und Pforzheim-Süd beschäftigt. Wie ausführlich berichtet, war der Abschnitt wegen einer auffälligen Häufung von Unfällen in den Blickpunkt geraten.
Risikoabschnitt: Nach einem Unfall, der sich im Februar 2017 kurz vor Pforzheim-Ost auf der A8 ereignete und drei Leichtverletzte forderte, wird ein beteiligtes Fahrzeug abtransportiert. Archivfoto: sdmg
Nach einer Bilanz des Polizeipräsidiums Karlsruhe, die der Beratung der Kommission zugrunde lag, kommt es in Fahrtrichtung Karlsruhe vor allem auf drei Teilstücken zu Unfällen: vor der Anschlussstelle Pforzheim-Süd, zwischen der Verengung von drei auf zwei Fahrstreifen bis hin zur Anschlussstelle Pforzheim-Ost und nach der Einfahrt Pforzheim-Ost am Anstieg. In Fahrtrichtung Stuttgart zeige sich ein ähnliches Bild, dort komme es ebenfalls im Bereich an der Verengung und vor der Anschlussstelle Pforzheim-Nord zu mehr Karambolagen. Hauptunfallursache sei, dass wegen zu hoher Geschwindigkeit und mangelnden Sicherheitsabstands aufgefahren werde. Die Unfallkommission, heißt es in einer Mitteilung, habe die Unfallhäufungen unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten analysiert und sich auf verschiedene Maßnahmen geeinigt, die nun Schritt für Schritt umgesetzt würden.
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