Und noch eins und noch eins und ...
Archiv
Experte berichtet über seine Erfahrungen mit dem „Komasaufen“ von Jugendlichen – Kreisräte wollen Projekt fortführen
Die Fälle, dass sturzbetrunkene Jugendliche am Morgen in der Pforzheimer Kinderklinik oder auch in einer der Enzkreis-Kliniken aufwachen, reißen nicht ab. Experten setzen auf Prophylaxe.
Wenn es so nach einer Wodka-Party an der Grillhütte aussieht, kann unschwer auf Alkoholmissbrauch geschlossen werden ...Foto: Kollros
Enzkreis/Pforzheim. Diese Erfahrung schilderte der mit dem Thema bestens vertraute Sozialpädagoge Harald Stickel im Jugendhilfe-Ausschuss des Kreistags. Die Fortführung des Hilfeprogramms „Projekt 13“ sei ihm also ein wichtiges Anliegen.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen