Übergabe von Heimpatienten soll reibungsloser verlaufen
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Experten des Enzkreises und der Stadt Pforzheim stimmen sich ab – „Überleitungsbogen“ soll alle Informationen beinhalten
Enzkreis/Pforzheim (pm). Wie lässt sich die sogenannte „Patientenüberleitung“ von älteren Menschen innerhalb der Region optimieren? Mit dieser Frage hat sich eine Expertenrunde beschäftigt, die im Landratsamt Enzkreis zusammentraf. „Wenn Patienten in Pforzheim und im Enzkreis die Versorgungssituationen wechseln, läuft das momentan auf sehr unterschiedliche Weise ab. Bisher fehlt ein einheitlicher, mit allen Beteiligten abgestimmter Standard“, berichteten Ute Block und Manfred Krohmer, die Verantwortlichen für die Heimaufsicht der Stadt Pforzheim und des Enzkreises.
Momentan müssten oft wertvolle Informationen mühevoll recherchiert werden, um in Medizin, Pflege und sozialer Beratung einbezogen werden zu können. Brüche in der Versorgung würden jedoch von Patienten und Bewohnern, ihren Bezugspersonen, aber auch von den Mitarbeitern in den verschiedenen Institutionen als zusätzliche Belastung erlebt. „Das wollen wir natürlich vermeiden“, betont Manfred Krohmer.
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