Über die Steinwüste soll Gras wachsen

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Knittlinger Fußballer wünschen Umbau des Sportgeländes – Verletzungsgefahr auf dem Hartplatz soll der Vergangenheit angehören

Im Rasen ist der Wurm drin, und der Hartplatz präsentiert viele, viele kleine Steine des Anstoßes: Gründe genug für die Knittlinger Fußballer, die Stadt um Investitionen ins Sportgelände zu bitten. Bei Gemeinderat und Verwaltung stießen sie auf offene Ohren.

Welcher Torwart will hier zum Hecht ansetzen? Von den Stadträten, die unter anderen Bernd Vogt (li.) über die Missstände auf dem Sportgelände informiert, meldet sich keiner freiwillig.

Welcher Torwart will hier zum Hecht ansetzen? Von den Stadträten, die unter anderen Bernd Vogt (li.) über die Missstände auf dem Sportgelände informiert, meldet sich keiner freiwillig. Foto: Becker

Knittlingen. Eben noch wuselten die Knittlinger Nachwuchs-Kicker über das Rasenspielfeld, da bot sich plötzlich ein anderes, eher ungewöhnliches Bild: Gemessenen Schrittes zogen Gemeinderäte, Verwaltungsmitarbeiter und erwachsene Mitglieder des FV Knittlingen über den Platz. Sie überstanden die Exkursion unverletzt, obwohl, wie ihnen die Sprecher einer Initiativgruppe eindrucksvoll vor Augen führten, Maulwürfe, Würmer und andere Feinde eines makellosen Rasenteppichs ganze Arbeit geleistet hatten.

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