Tückische Idyllen an steilen Wänden
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Knittlingen/Bretten. Ein Kontrastprogramm hatte Naturparkführerin Marie-Luise Jaggy für ihre rund 45 Gäste ausgearbeitet. Die Wegstrecke des Spaziergangs Richtung Steinbruch über Wetterkreuz, Schillerblick und Geleitsbrückle am Seebergerbach entlang moderierte sie mit Geschichten aus der Ortshistorie, später lieferte Harald Schwender im Kalksteinwerk Hintergrundwissen rund um den Steinbruch. Der langjähriger Sämann-Mitarbeiter, heute im Ruhestand, nahm die Gruppe mit auf einen spannenden Streifzug über moderne Produktionsmethoden bis hin zur Rekultivierung der Flächen.
Der Knittlinger Steinbruch ist ein besonderes Biotop, in dem Pflanzen und Tiere ihre Nischen finden. Und nach dem Abbau werden die Flächen sowieso wieder rekultiviert.
Kalksteinwerk Knittlingen – der offizielle Name der Abbaufläche an der B35 ist unvollständig, erfahren die Teilnehmer der Führung gleich am Anfang. Liegt der Steinbruch doch auf Brettener und Knittlinger Gemarkung. Die Grenze zwischen dem Landkreis Karlsruhe und dem Enzkreis verläuft mitten durch das Areal.
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