„Trümmerwüste“ weicht Wohnhäusern
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Ausschuss beschäftigt sich mit Varianten zur Bebauung des ehemaligen Bijouterieareals im Dürrmenzer Ortskern
Die Gebäudereste, die noch von der früheren Bijouteriefabrik Craiss im historischen Dürrmenzer Ortskern zeugen, müssen weichen. Sie werden durch neue Wohnhäuser ersetzt. Mit der Art der Bebauung und mehreren Varianten hat sich jetzt der zuständige Ausschuss für Umwelt und Technik befasst.
Dem Abbruch geweiht: Die alten Gebäude auf dem einstigen Bijouterieareal sollen einer Neubebauung Platz machen. Foto: Huber
Mühlacker. Die künftigen Gebäude sollten sich an den benachbarten Häusern orientieren, sagte Planungsamtsleiter Armin Dauner, der entlang der Straßen, die am einstigen Bijouteriegelände vorbeiführen, eine möglichst geschlossene Bebauung empfahl und drei Entwurfsvarianten vorstellte – ein Entwurf mit Blockrandbebauung, eine Alternative mit einer Zeilenbebauung und ein planerischer Sondertyp für den mittleren und östlichen Teil des Grundstücks, der aus einem üblichen Reihenhaus in Kombination mit einer zusätzlichen, zweigeschossigen Gebäudeeinheit besteht, die im Erdgeschoss als Durchgang in den Garten dienen könnte. Vor allem bei den ersten beiden Varianten wäre das Parken ein Problem, weil dies im Inneren des Quartiers erfolgen müsste, das eigentlich frei von Verkehr gehalten werden soll.
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