Triathleten im Wartestand
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Mühlacker/Roth (fg). Schweren Herzens hat am Donnerstag Felix Walchhöfer, Organisator der Challenger Roth, des größten Langdistanz-Triathlons der Welt mit 3500 Einzelstartern aus 90 Ländern und vielen Staffeln, das Rennen am 5. Juli abgesagt. Er könne angesichts der Corona-Krise nicht für die Gesundheit der Athleten, Helfer und Zuschauer garantieren.
Blickt in eine ungewisse Zukunft: Toptriathlet Sebastian Kienle. Foto: Red Bull Content Pool
Davon betroffen ist auch der Weltklasse-Triathlet Sebastian Kienle aus Mühlacker, der in Franken unter anderem auf Jan Frodeno und Tim O’Donnell getroffen wäre. Damit wäre das Podium der letzten Ironman-WM auf Hawaii am Start gewesen. Die Absage von Roth ist ein weiterer Rückschlag für die Wettkampfplanung von Kienle und allen anderen Athleten weltweit. Kienle war bereits vom Aus des Ironman-Südafrika (29. März) und des Collins-Cup in Samorin (30. Mai) betroffen. Auch die Challenge St. Pölten über die halbe Ironman-Distanz am 24. Mai steht auf der Kippe. Der Veranstalter hat schon einen Ersatztermin bekanntgegeben.
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