Trennendes und Verbindendes im Fokus
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Ökumenischer Gesprächsabend bietet die Möglichkeit, Fragen an einen evangelischen und einen katholischen Geistlichen zu stellen
Die Idee zu einem ökumenischen Gesprächsabend hatte der evangelische Pfarrer Marcus Kalkofen. Dekan Claus Schmidt stimmte zu, lud ins katholische Gemeindehaus ein, und dort standen beide einem interessierten Zuhörerkreis Rede und Antwort zu Fragen über Trennendes und Verbindendes der beiden großen Kirchen in Deutschland.
Hier katholisch, da evangelisch. Dekan Claus Schmidt (re.) erläutert seine Sicht auf Glaubensfragen. Im Hintergrund zu sehen: Marcus Kalkofen. Foto: Filitz
Mühlacker. Dreh- und Angelpunkt war die Reformation Martin Luthers. Die Moderation hatte Diakon Michael Gutekunst übernommen. „Reformiert werden kann nur etwas, was deformiert ist, und für Luther war die Kirche nicht mehr das, was sie einst war“, stellte Kalkofen die Beweggründe des Augustinermönchs heraus, den Glauben wieder auf eine urchristliche Basis zu stellen. „Es lohnt sich, über Ökumene zu reden“, hatte der katholische Dekan Schmidt zuvor in seiner Begrüßung gesagt.
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