Traumprinz verzweifelt gesucht
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Pforzheim. Wer Witze ohne Anspruchspunkte, eine derbe Sprache und ein ordinäres Outfit komisch findet, konnte sich am Freitag bestens amüsieren. Cindy aus Marzahn, die Prinzessin der Plattenbauten, ließ ihre Berliner Klappe auf Hochtouren laufen und riss rund 1000 Zuschauer im ausverkauften Kongresszentrum mit.
Cindy aus Marzahn, die Prinzessin der Plattenbauten, gibt die Suche nach ihrem Traumprinzen nicht auf. Auch wenn sie weiß: Jeder Mann mit einem kleinen Penis hat ein i-Phone.
Die Oberweite in ein viel zu enges Polo-Hemd gepresst. Die Jogging-Hose aus Nicky spannt über Oberschenkel und Hintern. Bauch raus, Po auch. Mühelos gelingt es Cindy aus Marzahn, ihre Kurven auf das Unvorteilhafteste zu präsentieren. Kein Wunder, dass ihre Suche nach dem Traumprinzen mit Fehltritten und Irrwegen gepflastert ist. Der blinde Klaus, der ihren Anblick noch am besten verkraftete, das Blind Date mit den braunen Zahnruinen in der Mundhöhle, Peter Schmidt, der entgegen der Vorhersage der Wahrsagerin weder mit d, mit t und schon gar nicht mit dt geschrieben in ihr Leben tritt, entpuppen sich als Enttäuschungen. Auch Sepp aus dem Publikum lässt sich weder mit Sekt noch mit einer gut geschüttelten Cola überreden, seine Freundin sitzen zu lassen.
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